Wir möchten über die weltweiten Missstände informieren, die die Kinder dieser Welt betreffen. Kinder sind nicht nur die Zukunft, sie sind die kleinen Menschen, die wir großen Menschen zu beschützen haben. Wir tragen für sie die Verantwortung. Sie sind auf den Schutz und das Wohlwollen der Erwachsenen angewiesen. Diese kleinen Wesen können zunächst nichts ohne uns.
Freitag, 10. Februar 2012
Donnerstag, 9. Februar 2012
Stop Acta! Gesammelte Infos
Die Proteste sind nach D übergeschwappt. Am Samstag haben wir in Duisburg demonstriert. Wen wundert es, die vorbei gehenden Passanten wussten nicht, was ACTA ist. Da helfen wir infomäßig gerne aus. In vielen deutschen Städten waren Demos, die von der medialen Berichterstattung sträflich vernachlässigt wurden. Schämt Euch, Ihr Journalisten und Redakteure. Grüße an die zahlreich protestierenden Polen, die uns das Problem bewusst gemacht haben.
http://www.ferner-alsdorf.de/2012/02/das-anti-counterfeiting-trade-agreement-acta-und-das-deutsche-recht/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/
Mittwoch, 8. Februar 2012
Acta Demo Aufruf 11. Februar 2012 in ganz Deutschland - Sei dabei!
STOP ACTA Demo am 11.02. in ganz Deutschland!
Download des Videos zum reupload:
http://www.file-upload.net/download-4091082/acta_demo.wmv.html
Finde eine Demo in deiner Nähe hier:
Für weitere Infos und um rauszufinden in welchen Städten eine Demo geplant ist schaut hier vorbei:
http://wiki.stoppacta-protest.info
Der ACTA Vertragstext in Deutsch: LEST IHN!
http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf
Wikipedia über ACTA:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement
Infovideos über ACTA:
la qaudrature du net: Say no to Acta
http://www.youtube.com/watch?v=5KJXSVeVjKA
ARD Beitrag über ACTA:
http://www.youtube.com/watch?v=vMz5De_k6-M
Musik: Chance's End - Going on
http://www.jamendo.com/en/track/822294
Freitag, 3. Februar 2012
Die Kunst, frei zu sein
Noch eine Buchempfehlung: Die Kunst, frei zu sein, Tom Hodgkinson, ISBN 978-3-453-63004-8. Es ist ein Buch über das Aussteigen und die Einsicht, dass Freiheit überall sein kann, wenn man sie sucht.
Zitat aus dem Klappentext: "Fragen Sie sich manchmal, wieso Sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Und wer den ganzen Mist kaufen soll, den die Konsumwelt uns anpreist? Und quält Sie nicht auch insgeheim der Gedanke an ein besseres, freies und glückliches Leben? Tom Hodgkinson, Experte für Müßigang, Genuss und Gelassenheit, nimmt sich die negativen Erscheinungen unseres modernen Lebens vor: Erfolgsdruck, Versagensangst, Gier und Einsamkeit. ..."
Wie kann man sich aus Zwängen befreien? Viele seiner Lösungsvorschläge praktizieren wir längst, z.B. weg von Schulden, unsinniger Klassenkampf, auf Karriere pfeifen, sich von der Uhr nicht schikanieren lassen, Flucht aus dem Konsumwahn, Ängste und Schuldbewusstsein ablegen, u.v.m.
Politiker, sog. realitätsfremde Experten, bei denen mich meist der Brechreiz überkommt, und Medien schüren gezielt Ängste in der Bevölkerung und spielen mit unseren Ängsten. Eine ängstliche Bevölkerung kann man leicht klein halten.
Wir wünschen viel Lesevergnügen und Erkenntnis. Wir bekommen für Buchempfehlungen keine Gewinnbeteiligung. Wir empfehlen ein Buch, weil wir die Lektüre lehrreich fanden und sie nachdenklich macht. Wir können alle viel freier leben, wenn wir erkannt haben, in welche Richtung man uns driften will.
Zitat aus dem Klappentext: "Fragen Sie sich manchmal, wieso Sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Und wer den ganzen Mist kaufen soll, den die Konsumwelt uns anpreist? Und quält Sie nicht auch insgeheim der Gedanke an ein besseres, freies und glückliches Leben? Tom Hodgkinson, Experte für Müßigang, Genuss und Gelassenheit, nimmt sich die negativen Erscheinungen unseres modernen Lebens vor: Erfolgsdruck, Versagensangst, Gier und Einsamkeit. ..."
Wie kann man sich aus Zwängen befreien? Viele seiner Lösungsvorschläge praktizieren wir längst, z.B. weg von Schulden, unsinniger Klassenkampf, auf Karriere pfeifen, sich von der Uhr nicht schikanieren lassen, Flucht aus dem Konsumwahn, Ängste und Schuldbewusstsein ablegen, u.v.m.
Politiker, sog. realitätsfremde Experten, bei denen mich meist der Brechreiz überkommt, und Medien schüren gezielt Ängste in der Bevölkerung und spielen mit unseren Ängsten. Eine ängstliche Bevölkerung kann man leicht klein halten.
Wir wünschen viel Lesevergnügen und Erkenntnis. Wir bekommen für Buchempfehlungen keine Gewinnbeteiligung. Wir empfehlen ein Buch, weil wir die Lektüre lehrreich fanden und sie nachdenklich macht. Wir können alle viel freier leben, wenn wir erkannt haben, in welche Richtung man uns driften will.
Hartz IV: Relativ arm - Leben in der Bedarfsgemeinschaft
Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Duisburg entstand das Buch von Birgit Stieler, einer alleinerziehenden Mutter mit vier Kindern. Sie beschreibt in Tagebuchform ein Jahr lang, wie sie versucht das Beste aus ihrer Lebenssituation zu machen. Wir lernen ihre Erfahrungen mit Behörden, Geldsorgen und der Frage, wie sie ihre Kinder gesund satt bekommt, kennen.
Das Kulturbüro der Stadt Duisburg kommentiert das Buch so: "...es macht den Alltag im "Leben in der Bedarfsgemeinschaft sehr anschaulich und regt zum Nachdenken an. Der Kulturbeireit unterstützt dies sehr gern, da es sich um ein wichtiges gesellschaftsliches Thema handelt."
Ich habe es in einem gelesen. Es hat eine angenehme Erzählform, eben aus dem Leben gegriffen und mag es unseren Lesern empfehlen. ISBN 978-3-86268-498-4, Birgit Stieler, Relativ arm - Leben in der Bedarfsgemeinschaft.
Das Kulturbüro der Stadt Duisburg kommentiert das Buch so: "...es macht den Alltag im "Leben in der Bedarfsgemeinschaft sehr anschaulich und regt zum Nachdenken an. Der Kulturbeireit unterstützt dies sehr gern, da es sich um ein wichtiges gesellschaftsliches Thema handelt."
Ich habe es in einem gelesen. Es hat eine angenehme Erzählform, eben aus dem Leben gegriffen und mag es unseren Lesern empfehlen. ISBN 978-3-86268-498-4, Birgit Stieler, Relativ arm - Leben in der Bedarfsgemeinschaft.
Mittwoch, 1. Februar 2012
STOP ACTA – Demonstration in Düsseldorf
Die Demonstration STOP ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) beginnt am 11.02.2012 ab 14 Uhr
auf dem Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf.
Aktuelle Infos auf: https://www.facebook.com/events/228942327190942/
oder: http://www.occupyduesseldorf.de/wp/
Das folgende Video zeigt mehrere der großen Demonstrationen gegen «ACTA» in Polen:
Occupy Düsseldorf hilft Attac beim "Banken in die Schranken weisen"
Kommentar von Schwalbe: Man achte im letzten Drittel auf das Gespräch mit dem entgegenkommenden Polizist. Solche Gespräche haben wir schon reichlich mit den "Bullis" geführt. Sie stehen in der Mehrheit verständnisvoll hinter den Aktivisten in Düsseldorf. Ein Riesenvorteil. Sie dürfen das aber wegen der Neutralität nicht laut sagen. Sie kommen in der Beförderungsleiter nicht voran und bleiben ihrer Linie treu. Solche Bullimanzisten (wunderschöne Wortschöpfung meines Jüngsten) gibt es noch. Sie gilt es zu unterstützen. Sie sind nicht korrupt. Sie wissen (noch) was ein Gesetzeshüter ist und kennen die Ausdehnbarkeit der Gesetze. Und wenn es sein muss drücken wir ein paar Augen zu. Dank an die Einsatzpolizei in Düsseldorf.
Man munkelt, sie würden sich freiwillig für den Dienst bei Occupy Düsseldorf melden. Da sind freundliche friedliche Menschen. Man ist gegenseitig gesprächsbereit und lernt voneinander. Sie bekommen Blumen und Kekse geschenkt. Nee, das ist keine Beamtenbestechung. Alles was eines Wert unter 100 Euronen hat, ist keine Beamtenbestechung. Anders wird es, wenn die pingeligen Blockwarte und Ordnungsverbeamteten umme Ecke kommen. Seien Sie froh, wenn gerade diese "Bullerei" in der Nähe ist. Sie glätten die Wogen und das ist das, was wir unter Polizei verstehen. Irgendwie scheint es ihnen aus unserer Erfahrung Befriedigung zu verschaffen nervige Ordnungsbeamte in ihre Schranken zu verweisen.
"Parken Sie Ihr Auto woanders, sonst kostet das. Gleich kommt das Ordnungsamt". Zu Ordnungsbeamten: "Welches Problem haben Sie? Die Spontandemo ist ok. Wir haben einen Verantwortlichen." Oder: "Der Infostand ist ordnungsgemäß angemeldet. Wir haben das überprüft. Gehen Sie weiter. Für Sie gibt es hier nichts zu tun." Unter dem Schutz der Polizei in Duisburg und Düsseldorf können wir agieren und sie machen teilweise noch mit. Tja, sie werden die Karriereleiter nicht betreten. Ihr Gewissen dürfte rein sein.
http://de.indymedia.org/2010/04/278667.shtml
auf dem Heinrich-Heine-Platz in Düsseldorf.
Aktuelle Infos auf: https://www.facebook.com/events/228942327190942/
oder: http://www.occupyduesseldorf.de/wp/
Das folgende Video zeigt mehrere der großen Demonstrationen gegen «ACTA» in Polen:
Occupy Düsseldorf hilft Attac beim "Banken in die Schranken weisen"
Kommentar von Schwalbe: Man achte im letzten Drittel auf das Gespräch mit dem entgegenkommenden Polizist. Solche Gespräche haben wir schon reichlich mit den "Bullis" geführt. Sie stehen in der Mehrheit verständnisvoll hinter den Aktivisten in Düsseldorf. Ein Riesenvorteil. Sie dürfen das aber wegen der Neutralität nicht laut sagen. Sie kommen in der Beförderungsleiter nicht voran und bleiben ihrer Linie treu. Solche Bullimanzisten (wunderschöne Wortschöpfung meines Jüngsten) gibt es noch. Sie gilt es zu unterstützen. Sie sind nicht korrupt. Sie wissen (noch) was ein Gesetzeshüter ist und kennen die Ausdehnbarkeit der Gesetze. Und wenn es sein muss drücken wir ein paar Augen zu. Dank an die Einsatzpolizei in Düsseldorf.
Man munkelt, sie würden sich freiwillig für den Dienst bei Occupy Düsseldorf melden. Da sind freundliche friedliche Menschen. Man ist gegenseitig gesprächsbereit und lernt voneinander. Sie bekommen Blumen und Kekse geschenkt. Nee, das ist keine Beamtenbestechung. Alles was eines Wert unter 100 Euronen hat, ist keine Beamtenbestechung. Anders wird es, wenn die pingeligen Blockwarte und Ordnungsverbeamteten umme Ecke kommen. Seien Sie froh, wenn gerade diese "Bullerei" in der Nähe ist. Sie glätten die Wogen und das ist das, was wir unter Polizei verstehen. Irgendwie scheint es ihnen aus unserer Erfahrung Befriedigung zu verschaffen nervige Ordnungsbeamte in ihre Schranken zu verweisen.
"Parken Sie Ihr Auto woanders, sonst kostet das. Gleich kommt das Ordnungsamt". Zu Ordnungsbeamten: "Welches Problem haben Sie? Die Spontandemo ist ok. Wir haben einen Verantwortlichen." Oder: "Der Infostand ist ordnungsgemäß angemeldet. Wir haben das überprüft. Gehen Sie weiter. Für Sie gibt es hier nichts zu tun." Unter dem Schutz der Polizei in Duisburg und Düsseldorf können wir agieren und sie machen teilweise noch mit. Tja, sie werden die Karriereleiter nicht betreten. Ihr Gewissen dürfte rein sein.
http://de.indymedia.org/2010/04/278667.shtml
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