Samstag, 16. April 2011

Papa ist im Krieg

Es "leben" die Sprachlosigkeit, die Naivität im Sinne von Blauäugigkeit, die Propaganda und die menschliche Dummheit oder die "Verteidigung der Freiheit" Deutschlands am Hindukusch. Wer es glaubt...:







Diese sog. Dokumentation ist m.M.n. kriegsverherrlichend. Mit tun die Kinder leid, die ihre Papas vermissen, traurig sind und weinen. Ist es das "wert"? Kinder, die Angst um ihre Papas haben. Unterschätzen Sie Kinder nicht. Sie haben ein feines emotionales noch unverrohtes Gespür. Wenn ich traurig, nachdenklich oder niedergeschlagen bin, bemerken sie es sofort. Da kann ich noch so schauspielern wollen, um sie zu schonen. Sie sind da und dafür danke ich ihnen.

Kommentare:

Dirk Dietrich hat gesagt…

Sie kämpfen für die BRD und ihre Interessen. Das hat nichts mit Deutschland und dem deutschen Volk zu tun. Unglücklicherweise wissen sie es nicht.

Dirk Dietrich hat gesagt…

Nachtrag zu meinem 1. Kommentar: Bei aller politischer Betrachtungsweise und Beurteilung geht es in erster Linie natürlich um Menschen. Mütter, Kinder, Eltern, die ihre Söhne und Töchter in den Krieg ziehen lassen müssen. Die Gefühle, die Angst, die Trauer, das alles ist schon hunderte Male geschehen, im ersten, zweiten Weltkrieg, in vielen, vielen Kriegen in anderen Ländern, nur im letzten Jahrhundert zu bleiben. Die menschlichen Schicksale gehen uns nahe und wir sind geneigt, nur das zu sehen. Das Schlimme ist, das der Grund des Krieges, der ja bekanntlich, wie schon so oft, auf einer Lüge beruht, außer Acht gelassen wird. Der Status Quo ist gesetzt, alle Folgerscheinungen, Leiden, Tragödien, usw. werden als Schicksal hingenommen. All das wäre nicht nötig, wenn die Menschen ihren Verstand vorher einschalten würden und die Hintergründe begreifen würden. Wieviele Tote brauchen wir um zu begreifen?